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Pinzgauer Bürgermeister auf Exkursion nach Kärnten

Jedes Jahr unternehmen die Pinzgauer BürgermeisterInnen eine Exkursion. Diesmal war Kärnten das Ziel

Das Regionalmanagement Pinzgau Payer organisiert jedes Jahr eine Exkursion in eine andere Region zwecks Erfahrungsaustausch, Networking und Information. Dieses Jahr fuhr eine 21-köpfige Delegation vom 1. bis 3. August 2017 Kärnten – und besuchte im Lavanttal und in der Tourismusregion Mittelkärnten verschiedene Betriebe und Projekte. Empfangen wurde die Delegation von Kärnten Werbung Chef Christian Kresse und Dr. Andreas Duller, Geschäftsführer der Regionalentwicklung kärnten:mitte.

Bei einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch mit dem Kärntner Gemeindebund-Präsident Bgm. Peter Stauber und dem Bürgermeister von Wolfsberg Hans-Peter Schlagholz wurden im „Haus der Region“ Themen zur Regionalentwicklung und Anliegen der Gemeinden erörtert.

Am Programm stand weiters eine Stadtführung durch Friesach sowie die Besichtigung des LEADER-Projekts „Mittelalterlicher Burgbau“. Dabei wird im Laufe von Jahrzehnten eine mittelalterliche Burg ohne Zuhilfenahme moderner Techniken originalgetreu nachgebaut! Ein Projekt, das bei den Delegationsteilnehmern eindeutig einen bleibenden Eindruck hinterließ!

Auch das neu eröffnete Weingut Burg Taggenbrunn wurde besichtigt. Dieses steht auf traditionsreichem Boden und ist weit in der Region sichtbar.

Spannende Einblicke in die Tätigkeiten des Zukunftskomitees Görtschitztal gab es am 3. August – Dr. Andreas Duller informierte über den „Neustart im Görtschitztal nach dem HCB-Skandal“ mitsamt den dortigen aktuellen Projekten. Nach einem Mittagessen im Gasthof „Zum Dorfschmied“ in Klein St. Paul inklusive einer Hausführung mit Besichtigung des Hofladens ging es wieder an die Heimfahrt. Eine gesellige, spannende und informative Exkursion!

„Ein gegenseitiger Erfahrungs- und Informationsaustausch ist in der Regionalentwicklung sehr wichtig“, sind sich Dr. Andreas Duller, Geschäftsführer der Regionalentwicklung kärnten:mitte und Michael Payer, Geschäftsführer des Regionalmanagement Pinzgau einig. „Regionen können voneinander lernen, daher sind Netzwerktreffen und gegenseitige Besuche wesentliche Faktoren einer erfolgreichen regionalen Arbeit. Synergieeffekte können genutzt, und neue Freundschaften aufgebaut werden.“