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Präambel
Bei der zukünftigen Aufgabenverteilung zwischen den Gebietskörperschaften und den öffentlichen und privaten Dienstleistern wird das Regionalmanagement die Funktion einer regional getragenen Servicestelle übernehmen, die einerseits mitwirkt, die Strategien, Ziele und Prioritäten des Landes, des Bundes und der Europäischen Union wie sie insbesondere im Ziel 2 Programm definiert sind, in den Bezirken und Gemeinden zu verwirklichen, andererseits aber die Ziele, Absichten und Projekte der Region koordiniert und als Kristallisationspunkt für Projekte fungiert. Dabei sind folgende Prämissen zu beachten:
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Regionalmanagement ist eine Dienstleistung für alle Gemeinden und Unternehmen und Institutionen einer Region |
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Regionalmanagement ist eine regional getragene Dienstleistung. Daher sind handlungsfähige Trägerorganisationen wichtig und sollen gestärkt werden. |
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Regionalmanagement ist eine Regionalentwicklungs-Dienstleistung für die Umsetzung regionaler Strategie im Sinne der regionalpolitischen Zielsetzungen des Landes. |
Strategische Orientierung der Regionalmanagements
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Ziel 2 bzw. Phasing-Out-Programm 2000 - 2006 |
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Programme der Gemeinschaftsinitiative (Leader plus, Interreg III) |
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Wirtschaftsleitbild des Landes Salzburg |
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Landesentwicklungsprogramm |
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Energieleitbild des Landes Salzburg |
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Strategische Projekte der Wirtschaftsförderung (Tourimuspolitisches Impulsprogramm, Cluster, RITTS-Regionale Innovationsstragegie, etc.) |
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Förderprogramme des Bundes und der Europäischen Union |
Die Aufgaben der Regionalmanagements für die Umsetzung dieser Programme und Leitbilder sind im Spannungsfeld von Projektentwicklung „bottom-up“ und der Mitwirkung an der Umsetzung von Landesstrategien nach unten „top-down“ zu finden. Diese Aufgaben umfassen z.B. die Entwicklung regionaler Leitbilder, Aktionsprogramme und Umsetzungsstrategien.
1.2. Kernaufgaben des Regionalmanagements
Die Kernaufgaben des Regionalmanagements liegen in der Bereitstellung von sektor-, gemeinde- und regionsübergreifenden Dienstleistungen, für die zwar ein Bedarf vorhanden ist, die aber von keiner anderen Einrichtung (Kammern, private und öffentliche Beratungsunternehmen, etc.) angeboten werden. Regionalmanagements haben dabei insbesondere folgende Aufgaben:
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Regionale Koordinationsaufgaben
Regionale Koordination von Maßnahmen zur Umsetzung der EU-Regionalprogramme Ziel 2 Salzburg 2000-2006, Phasing-out Salzburg
2000-2005 und Abstimmung mit Leader plus 2000-2006 und Interreg III 2000-2006;
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Projektentwicklung
Initiierung, Entwicklung und Umsetzungsbegleitung regionaler Schlüssel-, Impuls- und Pilotprojekte, insbesondere im Rahmen der EU-Regionalprogramme, Aufbau geeigneter Träger, Vermittlung fachlicher Beratung;
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Beratungsaufgaben
Unterstützung von potentiellen Projektträgern in den Bereichen Projektentwicklung, Finanzierung, Auslotung etwaiger Fördermöglichkeiten inkl. Unterstützung bei der Antragsaufbereitung und Projektumsetzung bzw. Projektabrechnung;
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Strategieentwicklung
Erarbeitung und laufende Anpassung der integrierten Entwicklungsstrategie, Überlegungen zur Umsetzung der EU-Programme durch Bundes- und Landesförderungen und durch sonstige Aktivitäten;
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Unterstützung der EU-Programmsteuerung
Beobachten der regionalen Programmabwicklung, Analyse der Schwachstellen, Vorlage von jährlichen Listen über geplante Projekte als Basis für die Budgetplanung;
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Öffentlichkeitsarbeit
Information der Region über die EU-Regionalprogramme des Landes Salzburg sowie die Tätigkeit des Regionalmanagements
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2. Geschäftsführung und Administration des Vereines
Erstellung der Arbeitsprogramme
Erstellung des Jahresvoranschlages
Erstellung der Jahresrechnung
Sitzungsvorbereitung (6 Vorstandssitzungen, 1 Generalversammlung)
Sitzungsteilnahme (div. Projektgruppen, Leader, Interreg etc.)
Sitzungsprotokollierung, Sitzungsteilnahme und -protokollierung bei den Arbeitsgruppen
Tourismus, Wirtschaft und Beschäftigungspolitik, Quartalsberichte an die Gemeinden, Vorträge in Gemeindevertretungen
Finanzierungsorganisation für das Regionalmanagement
Beitragsvorschreibung, Förderungsbeantragung bei BKA und Land Salzburg inkl. EU
Administrieren der Vereinsprojekte
Öffentlichkeitsarbeit, Presseberichte, Informationsbroschüre,
Informationsveranstaltungen zur Programmbewerbung, Projektpräsentationen, Vorträge und Referate Aktualisierung des Aktionsprogrammes Pinzgau und Weiterentwicklung der Vereinsziele
Aktualisierung und Wartung der Homepage (www.regpi.at)
3. Unterstützung und Umsetzung von Schlüsselprojekten lt.Programmplanung
Die Umsetzung der nachfolgend aufgezählten Schlüsselprojekte ist wesentliches Aufgabengebiet des Regionalmanagements Pinzgau.
Hierbei ist die Intensität der Einbindung des Regionalmanagements in die jeweiligen Projekte unterschiedlich und vor allem von der jeweiligen Projektträgerschaft abhängig; es kann einerseits die Aufgabe sein, Trägerschaften erst zu definieren, Projekte zu strukturieren, die Umsetzung zu verfolgen, eventuelle Fördermittel dafür aufzubringen
oder auch, wenn vom Verein gewollt, für ein Projekt die Trägerschaft selbst (im Rahmen des verfügbaren Budgets) zu übernehmen.
Prioritätsachse 1 - Tourismus und Freizeitwirtschaft
Der Tourismus im Pinzgau ist insgesamt durch eine starke internationale Marktposition und ein differenziertes, unterschiedliche Gästeschichten ansprechendes Angebot geprägt.
Der Tourismussektor stellt im Pinzgau den dominierenden Erwerbszweig dar. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit dieses Wirtschaftszweigs wird eine Innovationsstrategie verfolgt, deren Hauptziele sind:
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die Neuausrichtung des Angebots (Wellness, Gesundheit, Sport, Kultur, Natur, Erlebnis ..) unter Nutzung vorhandener Ressourcen; |
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die durchgreifende Erhöhung der Qualität im Infrastruktur- und
Beherbergungsangebot sowie in der Betreuung der Gäste; |
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die Stärkung regionaler Angebotspakete durch die Forcierung von |
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zwischenbetrieblichen Kooperationen in den zukunftsträchtigen Marktsegmenten |
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die Verbesserung und Ausweitung von Angeboten, die den Zielsetzungen des nachhaltigen Tourismus dienen; |
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die regionale Koordination sowie terminliche und örtliche Abstimmung von Veranstaltungen Events ...); |
Zur Erreichung dieser Ziele wurde ein Maßnahmenbündel an regionalen Projekten ausgearbeitet, welches in den nächsten Jahren schrittweise umgesetzt werden soll:
Drei Thermenprojekte:
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Salzburger Saalachtal, Abschluss Projekt Tiefbohrung € 1,7 Mio. |
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Errichtung eines Thermenressorts in St. Martin b. Lofer € 64 Mio. |
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Tiefbohrung Unterpinzgau, Kosten für € 950.000,- |
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Tauerntherme Kaprun Kosten für Tiefbohrung ca. € 2,4 Mio. |
In weiterer Folge die Errichtung eines Thermenressorts Kosten ca. € 80 Mio.
Weitere regionale Projekte:
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Nationalparkzentrum Mittersill/Stuhlfelden € 14 Mio. |
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Aufstiegshilfe auf die Resterhöhe Hollersbach gemeinsam mit Mittersill € 14,5 Mio. |
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Keltendorf Uttendorf gemeinsam mit Kärnten und Italien |
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Smaragddorf Bramberg gemeinsam mit Neukirchen und ausländ. Partner € 0,6 Mio. |
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Saalachweg „Vom Ursprung bis zur Mündung“ grenzüberschreitendes Projekt mit Bayern |
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Pilotprojekt (verbesserte Verkehrsanbindung) Salzburger Saalachtal € 2 Mio. |
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Absicherung und Attraktivitätssteigerung Pinzgau Bahn |
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Verstärkung und Weiterentwicklung der Direktvermarktung und Entwicklung eines regionalen kulinarischen Angebotes mit Schwerpunkt Bio-Lebensmittel |
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Marketingmaßnahmen und Angebotsentwicklung für „Umstieg vom Auto auf das Flugzeug“ für nordeuropäische Gästepotentiale in Kooperation der regionalen Tourismusorganisationen und dem Flughafen Salzburg |
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Vernetzung des vielfältigen kulturellen Angebotes im Pinzgau |
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Aufbau eines internen und externen Lobbying für unsere touristischen Regionen |
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Entwicklung und Umsetzung Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen von Alpine Wellness |
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Entwicklung von Infrastrukturen und Qualitätsprodukten zum Thema Alpine Wellness |
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Vernetzung der großen regionalen Tourismusorganisationen |
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Bestrebungen für den verstärkten Aufbau einer Ganzjahres – Tourismusregion |
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Einzel- und überbetriebliche Beratungs- und Qualifizierungsleistungen (z.B.: überbetriebliche Schulungsmaßnahmen von UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen) |
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Qualifizierungsprojekt Pinzgau, Gesamtinvestition |
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Verbesserung und Modernisierung des wintertouristischen Infrastrukturangebotes, Förderung nach Maßgabe der finanziellen Bedeckung der Förderstellen |
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Aufbau eines einheitlichen Buchungs- und Reservierungssystems |
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Callcenter |
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Qualitative Verbesserung bestehender Marketinginstrumente durch die Nutzung der neuen Medien 3d Satellitenpanoramen Datenbank Pinzgau |
Prioritätsachse 2 - Produzierender Sektor und produktionsnahe Dienstleistung
Der Produktionssektor im Pinzgau ist durch eine vielfältige Branchenstruktur mit Schwerpunkten im Sektor der technischen Rohstoffverarbeitung (Holz, Kunststoffe und Metalle) sowie im Baugewerbe geprägt. Der Beschäftigungsanteil ist mit rund einem Drittel bedeutend und blieb in den letzten zwei Jahrzehnten relativ stabil. Zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und der künftigen Entwicklungschancen wird eine Innovationsstrategie verfolgt, deren Hauptziele sind:
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die Erhöhung der Innovationstätigkeit der Betriebe; |
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der Aufbau und die Intensivierung zwischenbetrieblicher Kooperationen; |
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die gezielte Stärkung von ausgewählten Schwerpunktbereichen (Holz, Kunststoff, Metall, digitale Medien) |
Zur Erreichung dieser Ziele wurde ein Maßnahmenbündel an regionalen Projekten ausgearbeitet, welches in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll:
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Aufbau und Weiterentwicklung von überbetrieblichen Kooperationen |
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Aufbau von regionalen Clusterprojekten z.B. durch ein Projekt „Handwerk mit Qualität und Tradition“ |
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Vernetzung von Betrieben im IT-Bereich |
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Beratung bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten |
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Regionale Gewerbeparks ermöglicht durch interkommunalen Steuerausgleich |
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Entwicklung von unterstützenden Maßnahmen für ein verstärktes Angebot im Bereich der Human -Ressourcen z.B. durch das Projekt „Bildungsabfluss“ |
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Marketingplan Pinzgau zur Absicherung und den Ausbau des Produktionsstandortes Pinzgau |
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Projekt „Logistikbrücken“ gemeinsam mit Pongau, Lungau, Tirol € 0,5 Mio. |
Prioritätsachse 3 - Sektorübergreifende Regionalentwicklung
In Ergänzung zu den beiden oben angeführten Prioritätsachsen soll mit der Prioritätsachse 3 die Lebensqualität für die Bevölkerung in der Region erhöht werden. Um die Abwanderung zu verringern und gleichzeitig die Attraktivität der Region als Wirtschafts-, Wohn- und Erholungsgebiet zu erhöhen, wurden folgende Hauptziele formuliert:
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die Sicherung bzw. Verbesserung der Umweltqualität; |
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die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung; |
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die Verbesserung des Aus- und Weiterbildungsangebots; |
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die Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen; |
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die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit; |
Zur Erreichung dieser Ziele wurde ein Maßnahmenbündel an regionalen Projekten ausgearbeitet, welches in den nächsten Jahren schrittweise umgesetzt werden soll:
Verbesserung der Chancengleichheit durch Gender Mainstreaming
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Projekte und Prozesse initiieren, begleiten und gendern |
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Ideele und finanzielle Förderung regionaler GEM Aktionen |
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Informationen über Gender Mainstreaming |
Verbesserung regionaler Kooperationen durch Beratung und Coaching sowie Forcierung von regionalen Netzwerken und Regionalinitiativen
Clearingstelle für Förderfragen
Ideenrucksack auf Homepage
Telekommunikationsprojekt Pinzgau - Elektronisches Telefonbuch Pinzgau
Verstärkung der Kooperation von regionalen Bildungseinrichtungen
Projektmanagement und Projektentwicklung in LEADER+ und Interreg III
Grenzüberschreitende Kooperationsprojekte mit Südtirol und Bayern
Betreuung der LEADER+ Region Pinzgauer Saalachtal
Betreuung der LEADER+ Region Nationalpark Hohe Tauern
Standortmarketing
Organisation von Messeauftritten für Pinzgauer Betriebe im Ausland
Informationsveranstaltungen im In- und Ausland in Zusammenarbeit mit dem Österreichisches Netzwerk für Regionalentwicklung
Zur Erreichung dieser Ziele wurde ein Maßnahmenbündel an regionalen Projekten ausgearbeitet, welches in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll:
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Weiterführung des Projektes „Entwicklung regionale Schwerpunkte“ in den Bereichen Regionale Wirtschaft, Verkehr, Tourismus und Gesellschaft (Soziales, Bildung, Kultur) |
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Abschluss des Pilotprojektes der Universitäten Wien und Salzburg in Kooperation mit der Region Oberpinzgau „Leben 2014“ und Umsetzung der formulierten Zukunftsprojekte |
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Verkehrsmobilitätskonzept Pinzgau |
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Mobilitätszentrale Pinzgau |
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Umsetzung entsprechend des einstimmig beschlossenen Prioritätenkataloges für eine verbesserte Verkehrsanbindung des Pinzgaus |
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Ausbau Flugplatz Zell am See für mittlere Flugzeuge (ca. 45 Sitzplätze) |
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Aufbau einer verbesserten Anbindung an den Flughafen Salzburg |
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Organisation von Zukunftskonferenzen zu verschiedenen Themenschwerpunkten wie z.B. Regionale Wirtschaft, Gegenwart und Zukunft der Kinder- und SeniorInnenbetreuung“ |
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Entwicklung und Umsetzung von regionalen EQUAL- Förderprojekten |
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Abschluss des EQUAL- Entwicklungs- Partnerschafts- Projektes „Frauen für Frauen im Nationalpark Hohe Tauern“ |
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Elternbildung = Väterbildung ein Projekt im SOKRATES- EU-Förderprogramm GRUNDTVIG 1 |
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Frauennetzwerk Pinzgau – Ausbau und Weiterentwicklung dieser 2003 gegründeten Initiative für eine stärkere Einflussnahme von Frauen in regionalen Entscheidungsprozessen |
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