Weißbach

Einwohner: 415
Bgm.: Josef Hohenwarter
Homepage: http://www.weissbach.at

Die Gemeinde Weißbach bei Lofer befindet sich in einer Weitung der Saalachtales zwischen Saalfelden und Lofer in 666m Seehöhe, umgeben von einem Kranz schönster Berge; den Ausläufern des Steinernen Meeres, den Leoganger- und Loferer Steinbergen, den Vorbergen der Reiter Alpen und der Hochkaltergruppe. Zwischen den Letzteren öffnet der Paß Hirschbichl (1148) den Zugang in das Berchtesgadener Land. Die Siedlung ist alt. Die ersten Bauernhöfe fanden schon um 1100 urkundliche Erwähnung. Der Weißbach, der dem Ort den Namen gab, galt durch viele Jahrhunderte als Gerichtsscheidebach zwischen dem Pflegegericht Saalfelden und Lofer. Die Bildung der politischen Gemeinden in der Mitte des 19. Jahrhunderts bildete er die Gemeindegrenze zwischen Saalfelden und St. Martin, die 1908 zu Saalfelden aber schon so erweitert wurde, wie sie auch heute noch besteht. 1940 wurde St. Martin der Großgemeinde Lofer einverleibt, von welcher sich 1946 die Orte St. Martin und Weißbach um die Selbständigkeit bemühten. Die ist mit Verordnung der Landesregierung mit 12. Oktober 1946 auch geschehen.