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Entwicklung Regionaler Schwerpunkte Projekt erfolgreich abgeschlossen LH Stv. Eisl gratulierte der Region für die vorbildliche Zusammenarbeit ![]() Arbeitskreis regionale Wirtschaft: Ak-Leiter Bgm. Dr. Georg Maltschnig Schwerpunkte: Stärkung, Belebung und Absicherung der Ortszentren, Offensive für die Sachgüter- Produktion, Absicherung der Industriestandorte in Berücksichtigung der Standortnachteile durch auf Grund der räumlichen Entfernungen zu den Ballungsräumen und der verkehrsmäßigen Erschließung des Pingzgaues, aktives Standortmarketing, Konzeption zum Aufbau von Netzwerken, Jungunternehmerpotenziale, Privat-partnership Modelle, usw.. Wichtigstes Projekt "Marketingplan Pinzgau" Die Gespräche rund um die Gewerbepark-Entwicklung Schüttdorf und anderer geplanter Gewerbeparks im Pinzgau, der Diskussions- und Entscheidungsfindungsgespräche für die Pinzgauer Stellungnahme zum Entwurf des Wirtschaftsleitbildes des Landes Salzburg, auch die Workshops des Arbeitskreises regionale Wirtschaft unter Leitung von Bgm. Dr. Georg Maltschnig unter Einbindung von Fachleuten u.a. Dr. Urban, Fa. Porsche Immobilien, Mag. Rechberger, Salzburg Agentur usw. brachten die Erkenntnis, dass die sogenannten Hard Facts der Region bzw. Wirtschaftsstandorte nicht bekannt sind. Für eine strategische Entwicklung der Region aufbauend auf die vorhandene Stärke-Potenziale ist dies absolut erforderlich. Arbeitskreis "VERKEHR": AK-Leiter Bgm. Franz Wenger (ÖPNV-Obmann) In enger Zusammenarbeit mit der Fachabt. Land Salzburg Hr. DI Andorfer, DI Streitberger, Hofrat Dr. Schnürrer und Achmed Noor wurde ein Prioritätenkatalog für die verkehrsmäßige Erschließung des Pinzgaus erarbeitet und einhellig bzw. einstimmig im RegPi-Vorstand beschlossen. Wesentliche bzw. konkrete Projekte: Gründung des Beirates "Pinzgau Bahn" mit maßgeblichen Vertretern der Anliegergemeinden. Arbeitskreis "Tourismus": Arbeitskreisleiter Bgm. Robert Reiter Stv. Bgm. Ing. Norbert Karlsböck Wesentliche Projekte: In zwei Arbeitkreisen „Qualifizierung“ (Ausbildungsmodule zur Umsetzung der Schwerpunktstrategie der SLT bzw. zur Entwicklung der Gesundheitsregion Pinzgau) und „Höhe“ (konkrete Infrastrukturprojekte und Entwicklung von Markenprodukten) will man konkrete Projekte zur Umsetzung vor allem auch mit Schwerpunktentwicklung Sommertourismus erarbeiten. Arbeitskreis „Gesellschaft“: Ak-Leiter Bgm. Leo Madreiter Wesentliche Ziele: Kultur als Bestandteil der Lebensqualität Für weitere Rückfragen steht der Regionalmanager Michael Payer gerne unter der Tel. 0664/356 2595 zur Verfügung Zukunftskonferenz 09. Mai 2003, Wirtschaftskammer Zell am See Ausgezeichneter Besuch unterstrich die Bedeutung dieses zukunftsweisenden Projektes und in offenen Diskussionscornern wurden die Ideen und Anregungen von regionalen Entscheidungsträgern aus den verschiedenen Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur sowie zahlreicher Institutionen aufgenommen und zahlreiche Persönlichkeiten für eine aktive Mitarbeit gewonnen. Pressetext - Zukunftskonferenz am 09. Mai 2003 Das Regionalmanagement Pinzgau arbeitet seit Juni 2002 an der strategischen Schwerpunkt-Entwicklung Pinzgau. In den Arbeitskreisen Verkehr, Wirtschaft, Tourismus und Gesellschaft wurden Schwerpunktthemen und erste Projektideen erarbeitet und konkretisiert. In der ersten Zukunfts-Konferenz am 9. Mai 2003 wurden namhafte Vertreter und Vertreterinnen der Region eingeladen über diese Ergebnisse zu diskutieren. Bemerkenswert war das breite Interesse an dieser Zukunftskonferenz. 80 engagierte Pinzgauer und PinzgauerInnen sind der Einladung des Regionalmanagements gefolgt und haben sich rege an der Veranstaltung beteiligt. Nach einer Information zum Planungsprozess und der Präsentation der Ergebnisse aus den Arbeitskreisen kam es zu einer offenen Diskussion zu diesen Schwerpunktthemen. Sehr positive Meldungen waren dabei von Seite der Unternehmen zu hören, wo sich DI Klepsch, Senoplast, für diesen Entwicklungsprozess aussprach und die hohe Wertigkeit eine Leitbildes Pinzgau für die Region betonte. Aber auch die möglichst breite Einbindung aller Bevölkerungsgruppen war ein wichtiges Thema. Die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern in der Regionalentwicklung zu beachten und Frauen in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen. Dazu gab es auch genügend Möglichkeiten, denn zu den einzelnen Schwerpunkten wurden weitere Personen zur Entwicklung und Umsetzung von Strategien und Projekten gesucht. In allen Arbeitskreisen haben sich zusätzliche MitstreiterInnen gefunden. Die Projektmanagerin für Chancengleichheit im Regionalmanagement Pinzgau, Barbara Huber-Jeblinger, findet es sehr wertvoll, dass der Vorstand des Regionalmanagements und die Steuerungsgruppe im Regionalentwicklungsprozess bewusst eine breite Bevölkerungsbeteiligung anstrebt und damit auch Frauen zu Wort kommen und zur Mitarbeit aufgefordert sind. Wie die Sicht von außen ist, hat sich treffend in Wortmeldungen gezeigt. Eingespielte Meinungen Salzburger BürgerInnen zeigen den Pinzgau als ländliche Entwicklungsregion und die Gemeindepolitik wurde aufgefordert mehr zu tun. Die politischen Vertreter des Bezirkes sind sich dieser Aufgabe bewusst und jetzt wird in der regionalen Entwicklungsstrategie gehandelt. Trotz Fülle der Aufgaben gibt es klare Prioritäten und die spiegeln sich zum jetzigen Zeitpunkt in 4 Projekten wieder, der Errichtung einer Mobilitätszentrale Pinzgau, den Aufbau einer Kulturplattform unter Vernetzung aller kulturellen Einrichtungen des Pinzgaus, Erstellung eines Lobbyingkonzeptes im Bereich Tourismus und der Durchführung einer UnternehmerInnenbefragung zur wirtschaftlichen Strategie. Als ersten Schritt wird eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Wirtschaftsleitbildes Salzburg erarbeitet und abgegeben. Ansprechpartner für die einzelnen Arbeitsbereiche sind: Gesellschaft - Bgm. Leo Madreiter Tourismus - Bgm. Robert Reiter Verkehr - Bgm. Franz Wenger Wirtschaft - Bgm. Dr. Georg Maltschnigg Das Resümee der Zukunftskonferenz, es wurde viel miteinander geredet, die Pinzgauer und Pinzgauerinnen sind enger zusammengerückt für ein gemeinsames Auftreten nach außen. Projektbeschreibung "Entwicklung Regionaler Schwerpunkte" Erstmals saßen am Mittwoch, den 26. Juni 2002 in Kaprun, Hotel Steigenberger alle Bürgermeister, Vizebürgermeister und Abgeordente des Pinzgaus an einem Tisch, um über die künftige Entwicklung des Pinzgaus zu beraten. Wohin soll sich die Region entwickeln, wo liegen die Stärken und Schwächen und auf die Stärken aufbauend, wo bzw. in welchen Bereichen liegen die größten Zukunftschancen. Beim Startworkshop in Kaprun wurde in einem ersten Schritt die Ist-Situation beleuchtet, welche Projekte von regionaler Bedeutung gibt es bzw. sind geplant und welche regionalen Probleme gilt es zu lösen. Großen Handlungsbedarf gibt es aktuell bei den Verkehrsanbindungen, d.h. im Besonderen soll raschest die Anbindung an die Autobahn München – Salzburg verbessert werden, das fängt bei der Beschilderung an der Autobahn an, Saalbach/Hinterglemm, Zell am See-Kaprun sucht man derzeit vergeblich auf den Hinweisschildern. Ein Ausbau der neuralgischen Punkte Schneizlreuth, Lösung Ortsdurchfahrt Lofer Richtung Zell am See, die Nord-Südumfahrung Saalfelden ist unbedingt erforderlich. Weitere zentrale Bereiche sind die Umfahrung Mittersill, die Anbindung an die Tauernautobahn über Bischofshofen, die Verkehrsanbindung in den Oberpinzgau z.B. die Pinzgau Bahn (z.B. kürzere Fahrtzeiten). Im Mittelpunkt der Debatte stand auch die regionale Wirtschaft, im Besonderen die Nahversorgung des ländlichen Raumes. Eine Umstrukturierung scheint unumgänglich, neue Geschäftsideen z.B. durch Kooperationen, Clusterbildungen müssen entwickelt werden. Die Kräfte bündeln im globalen Wettbewerb z.B. durch die Schaffung von regionalen Gewerbeparks. Mehrere Gemeinden schaffen gemeinsam einen Gewerbepark am besten Standort und teilen die kommunalen Abgaben und Steuern nach einem festgelegten Schlüssel. Der Tourismus ist der wirtschaftliche Motor der Region. Kooperationen im Bereich der Bergbahnen sollen erweitert werden, z.B. gibt es konkrete Gespräche der Bergbahnen Saalbach/Hinterglemm gemeinsam mit Schmittenhöhebahn, Gletscherbahnen Kaprun und Asitzbergbahnen Leogang, Ziel ist eine gemeinsame Karte und gemeinsame Bewerbung z.B. auch im Sommer. Große Entwicklungschancen sieht man in den drei Thermenprojekten St. Martin, Lend und Kaprun durch die Schaffung von Ganzjahresangeboten und den allgemeinen Trend in Richtung Gesundheit und Wellness. Hier gilt es, entsprechende Ideen und regionale Leitprojekte zu entwickeln. Weitere zentrale Themen sind die Schaffung von neuen Ausbildungsstätten z.B. eine Thermenakademie, Fachhochschule, eine Vier Jahreszeitenakademie im Bereich des Lebensbegleitenden Lernen d.h. zusätzliche regionale Ausbildungsmöglichkeiten sollen z.B. im Bereich Gesundheit und Wellness für Berufstätige geschaffen werden. Die Vernetzung der vielfältigen Kulturinitiativen im Bezirk, Kongresszentren Saalfelden und in Zell am See, neue Formen der Kinderbetreuung, weitere Modernisierung der Krankenhäuser, Nationalparkzentrum usw.. Die Entwicklung von regionalen Schwerpunkten ist ein wichtiges Anliegen für die künftige Entwicklung des Bezirkes, darüber sind sich alle Beteiligten einig, deshalb soll und muss es eine verstärkte regionale Zusammenarbeit künftig geben. Dieses Forum soll eine ständige Einrichtung werden und zumindest 2-mal jährlich ein Workshop in diesem Rahmen stattfinden", berichteten Bgm. Robert Reiter und Regionalmanager Michael Payer. In drei Arbeitskreisen sollen nun die verschiedenen Bereiche vertieft und entwickelt werden. Die Ansprechpartner in den drei Bereichen sind: Verkehr: Vorsitzender Bgm. Franz Wenger, Taxenbach Regionale Wirtschaft: Vorsitzender Bgm. Dr. Georg Maltschnig, Zell am See Tourismus: Vorsitzender Bgm. Robert Reiter, Obm. des Regionalforum Pinzgau, Rauris Gesellschaft: Vorsitzender Bgm. Dir. Leonhard Madreiter, Fusch Arbeitskreis Verkehr: Im August 2002 wurde der Arbeitskreis bestehend aus Bürgermeistern, Vizebürgermeistern und Abgeordnete aus verschiedenen Pinzgauer Gemeinden konstituiert und die Arbeitsschwerpunkte fixiert. Es gehrt vorrangig um die Verkehrsanbindungen des Pinzgau und um eine Prioritätenreihung der notwendigen Maßnahmen zur dringenden Verbesserung der aktuellen Situation. Mehrere Projekte stehen an u.a. N/S Umfahrung Saalfelden, Umfahrung Mittersill, Pinzgau Bahn, öffentlicher Nahverkehr, Anbindung Flugplatz Salzburg usw.. Im nächsten Schritt sollen gemeinsam mit Fachexperten die erforderlichen Grundlagen für die Beschlussfassung über die Reihung der Projekte erarbeitet werden. Das Ergebnis wird als Resolution des Regionalforum Pinzgau (alle Bürgermeister, Vizebürgermeister und Abgeordnete zum Salzburger Landtag und Nationalrat) an die Salzburger Landesregierung und die Bundesregierung übermittelt. Arbeitskreis Regionale Wirtschaft: Auch dieser Arbeitskreis hat sich inzwischen konstituiert und die Arbeitsschwerpunkte wurden einstimmig beschlossen:Erstellung einer Schwächen/Stärken - Analyse auf Basis vorhandener Analysen in Zusammenarbeit mit Fachleuten. Darauf aufbauend sollen die Schwerpunkte Nahversorgung, Aushöhlung der Ortszentren, Schaffung von Arbeitsplätzen durch Betriebsansiedlungen z.B. durch regionale Gewerbeparks beraten und ein Maßnahmenkatalog entwickelt werden. Arbeitskreis Gesellschaft: Dieser Arbeitskreis hatte seinen Startworkshop am 18.02.2003 und ist somit erst in der Anfangsphase. Wichtige Themen im Pinzgau:
Regionalmanagement Pinzgau Regionalmanager Michael Payer Tel. 06542/760-6820 oder Tel. 0664/356 2595
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