Corona-Maßnahmen: Erste Lockerungen nach Rückgang bei Infektionen

Endlich zeichnet sich eine Entspannung der Corona-Krise ab, sodass die Bundesregierung die bisher verhängten Maßnahmen erstmals lockern kann. Es wird jedoch gebeten, sich dringend an die Maskenpflicht, die Abstandsregeln und die nach wie vor geltenden Einschränkungen bei Besuchen zu halten. Sollte die Zahl der Covid-19-Infektionen wieder zunehmen, müssten die strengen Verhaltensvorschriften wieder umgehend in Kraft gesetzt werden, verlautet die Bundesregierung.

 

Datum

Aktuelle Situation hinsichtlich Covid-19:

  • Österreich ist auf Kurs, die Zahl der Neuansteckungen ist konstant
  • Kleinere Geschäfte bis 400 m2, Handwerksbetriebe sowie Bau- und Gartenmärkte haben wieder geöffnet
  • Es gilt: „So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkung wie nötig"
  • Das verpflichtende Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in geöffneten Shops und öffentlichen Verkehrsmitteln ist weiterhin eine wichtige Sicherheitsmaßnahme
  • Sollten sich die Zahlen falsch entwickeln, wird die Bundesregierung die Notbremse ziehen

Die Krise ist noch nicht überstanden, bitte haltet Euch weiterhin an die Maßnahmen und bleibt gesund!

 

Ab 1. Mai: Unsere Sportanlagen werden wieder geöffnet!

Das lange Warten für Sportbegeisterte hat ein Ende. In einer Pressekonferenz gab Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler folgendes Motto aus: „Einschränkungen – so viele wie notwendig. Freiheiten – so viele wie möglich“.

So sind für Outdoor-Sportarten ohne Körperkontakt einige Lockerungen geplant und Sportstätten wie Golf- und Tennisplätze oder Pferdesportanlagen werden wieder geöffnet. Die Maßnahmen treten mit 1. Mai in Kraft!

 

Grenzkontrollen für Pendler: Korridorlösung für kleines deutsches Eck gefordert!

Nachdem die Pinzgauer Gemeinden im Saalachtal die undurchsichtige Regelung bei den Grenzkontrollen der deutschen Polizei im kleinen deutschen Eck heftig kritisiert haben, fordert auch Verkehrslandesrat Stefan Schnöll eine Korridorlösung für alle Arbeitskräfte. Der Grenzübertritt am kleinen deutschen Eck ist bislang nur Schlüsselarbeitskräften wie Ärzten oder Pflegepersonal erlaubt, andere Berufspendler aus dem Pinzgau müssen einen großen Umweg fahren. Die Grenzkontrollen werden vermutlich auch noch über den Sommer andauern. (Foto: Salzburg24/Screenshot)

 

Schon 150 Betriebe auf kostenloser Online-Plattform: Pinzgauer helfen Pinzgauern!

Die Corona-Krise hatte auch im Pinzgau die Schließung zahlreicher Betriebe zur Folge. Bezirkshauptmann Bernd Gratz, Landtagsabgeordneter Michael Obermoser, Obmann der WK-Pinzgau Nick Kraguljac und Wirtschaftsbund-Chef Hans Otto Resl haben die Online-Plattform www.gemeinsam-pinzgau.at initiiert. Auf der Internetseite sind derzeit bereits 150 Betriebe kostenlos registriert und bieten ihre Waren und Leistungen an. Täglich werden bis zu 750 Zugriffe von Kunden registriert, die die Online-Angebote der Pinzgauer Betriebe nützen wollen.

Nehmen auch Sie diesen Service an und kaufen Sie lokal ein: Kleider, Spielzeug, Bücher, Elektrogeräte und vieles andere mehr. Vergessen Sie auch nicht auf die regionalen Blumenhändler, die fröhliche Farben in ihr Zuhause bringen!