Quantifizierung der Benachteiligung im Pinzgau

Nach einer Voruntersuchung der Region Oberpinzgau im Jahr 2015 wurde 2016 der Auftrag zur Untersuchung einer möglichen Benachteiligung im Gesamtpinzgau erteilt.

Projektstart
Projektträger

Regionalmanagment Pinzgau

Rolle von Regpi

Organisation, Durchführung und Finanzierung

Förderung

LEADER 2014-2020

Im RV Oberpinzgau wurde 2015 eine Studie zur Quantifizierung der Benachteiligung der Region Oberpinzgau in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind Basis für eine Prozess, um die Region wettbewerbsfähiger und attraktiver zu machen (Stärken auszubauen und Schwächen zu minimieren). Der Verein Regionalentwickung Pinzgau hat die Ausdehnung der Studie auf den gesamten Pinzgau beauftragt, um hier vor allem in dezentralen Bereichen (zB Unterpinzgau, Saalachtal) aber auch dem Zentralraum Benachteiligungen in verschiedenen Bereichen zu quantifizieren. Mithilfe einer innovativen Quantifizierungsmethode, dem Multiplen Benachteiligungsindex, wurden unterschiedliche Zahlen und Daten standardisiert und zu sogenannten Benachteiligungsbereichen (wie z.B. Soziales, Gesunheit, Finanzen, Einkommen und Wohnen ...) zusammengefasst. Die Studie soll Entscheidungsgrundlage für weitere Handlungen im Bereich der Regionalentwicklung setzen. Finanziert wurde die Studie mithilfe einer LEADER-Förderung durch die beiden LEADER-Regionen Nationalpark Hohe Tauern und Saalachtal.


Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union